Künstlerhaus Göttingen
im Lichtenberghaus

Weißer Saal
07.02. – 10.03.13
Annette Hurst
Inn

Die Ausstellung „Inn“ handelt vom Fluss namens Inn und seiner unmittelbaren Umgebung im schweizerischen Unterengadin. Direkt am Ufer liegt das Kunstzentrum Nairs, wo Hurst im Sommer 2010 einen zweimonatigen Studienaufenthalt verbrachte. Bis in ihre neusten Arbeiten finden sich Spuren dieser Kulturlandschaft mit den alten ‚Engadiner Häusern‘.
Räumliche Gebilde aus Karton und Pappen – Spiel mit Architekturelementen / malerische Flächen / Verbindung von Plastischem und Zeichnerischem / Fragment / Gleichzeitigkeit verschiedener Perspektiven.
Großformatige Zeichnungen mit Holzkohle und Tusche auf Papier, im Freien am Flussufer entstanden - Landschaft / abstrakt.
Die Präsentation der einzelnen Arbeiten nimmt die Gegebenheiten des Ausstellungsorts in ihr Gefüge auf und lenkt die Wahrnehmung des Betrachters auf die gesamte Situation: Raum - Landschaft.

Annette Hurst, 1962 in Stuttgart geboren, lebt und arbeitet in Köln.
Studium Kunstakademie Münster / 2000 Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung / Aufenthaltsstipendien in Mazedonien 2006, Island 2008, Schweiz 2010 / Ausstellungen u.a. 1995 Betonskulptur im 20. Jahrhundert, Kunstmuseum Düsseldorf; 1998 Lubelski Gallery, New York (E); James F. Byrnes Institut, Stuttgart (E); 2005 galerie januar, Bochum (E); 2008 Japanisches Kulturinstitut Köln; 2009 AKKU und Markgräfler Museum Müllheim (E); Nationalgalerie Makedonien, Skopje (E); 2011 Brühler Kunstverein (E); 2012 Kunstraum Neuruppin (E); www.annette-hurst.de